Die Bildverarbeitungstechnologie als eine der Grundlagen der Logistikautomatisierung und intelligenten Entwicklung bietet Anwendungen, die alle wichtigen Aspekte der Logistik abdecken. Intelligente Logistik nutzt integrierte intelligente Technologien und intelligente Geräte, um es Logistiksystemen zu ermöglichen, die menschliche Intelligenz nachzuahmen und über die Fähigkeiten des Denkens, der Wahrnehmung, des Lernens, des Denkens und des Urteilsvermögens zu verfügen sowie bestimmte Probleme in der Logistik unabhängig zu lösen. Genau hier kann die maschinelle Bildverarbeitung wirklich glänzen.
Der aktuelle Stand der maschinellen Bildverarbeitung
Um die Anwendung von Bildverarbeitung in der intelligenten Logistik zu verstehen, müssen wir zunächst verstehen, was Bildverarbeitung ist und in welchem Zustand sie sich derzeit befindet.
Maschinelles Sehen simuliert die Sehfunktion des menschlichen Auges, indem es Informationen aus Bildern oder Bildsequenzen extrahiert, verarbeitet und interpretiert und sie schließlich zur Erkennung, Messung und Steuerung nutzt.
Maschinelles Sehen sind die „Augen“ von Robotern, die ihnen ein visuelles Simulationssystem zur Verfügung stellen, mit dem sie Urteile fällen können. Derzeit zeichnet sich das menschliche Sehen durch die qualitative Interpretation komplexer, unstrukturierter Szenen aus, während das maschinelle Sehen mit seinen Vorteilen in Bezug auf Geschwindigkeit, Genauigkeit und Wiederholbarkeit bei der quantitativen Messung strukturierter Szenen hervorsticht.
Beispielsweise kann ein Bildverarbeitungssystem in einer Produktionslinie Hunderte oder sogar Tausende von Bauteilen pro Minute ermüdungsfrei prüfen. Noch wichtiger ist, dass maschinelle Bildverarbeitungssysteme mit Kameras und optischen Komponenten mit entsprechender Auflösung problemlos Details von Objekten untersuchen können, die für das menschliche Auge zu klein sind, und sie in mehreren Dimensionen und Spektralbereichen analysieren, einschließlich Infrarot- oder Ultraviolettspektren, die für das menschliche Auge unsichtbar sind.
Die Erkennungsergebnisse von Bildverarbeitungssystemen basieren auf strengen Algorithmen und Programmen, die von subjektiven Faktoren unbeeinflusst bleiben und so die Stabilität und Wiederholbarkeit der Ergebnisse gewährleisten. Die maschinelle Bildverarbeitung hat die Flexibilität und Automatisierung der industriellen Produktion erheblich verbessert.
Derzeit konzentriert sich der heimische Bildverarbeitungsmarkt hauptsächlich auf die 2D-Technologie. Aufgrund der rasanten Entwicklung des KI-Vision-Konzepts und der Vorteile des Marktnachfragewachstums und der Unterstützung der nationalen Politik bietet der chinesische Bildverarbeitungsmarkt aus Sicht tatsächlicher Industrieanwendungen noch erheblichen Raum für Wachstum in verwandten Branchen wie der Elektronikfertigung, der Automobilindustrie, dem Maschinenbau und der Logistik.

